Klimamodelle simulieren das Klimasystem der Erde basierend auf naturwissenschaftlichen Gesetzen. Forschende verwenden diese Modelle, um zu verstehen, wie das Klima auf der Erde funktioniert und wie es sich in Zukunft entwickeln könnte. Dafür treffen sie Annahmen, etwa wie viele Treibhausgase die Menschen produzieren werden. Ein Klimamodell berechnet dann, wie sich das Klima dadurch verändern würde. Diese Erkenntnisse helfen, die Folgen des Klimawandels besser zu verstehen und können eine Basis für politische Entscheidungen sein.

Im August 2021 erscheint der neue Bericht des Weltklimarats IPCC. Darin spielen Klimamodelle eine wichtige Rolle. Um deren Aussagekraft besser einordnen zu können, bietet diese Website verständliche Informationen zum wissenschaftlich fundierten Blick in das Klima der Zukunft.

Herausgeber sind das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) gemeinsam mit dem Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM). Beide Wissenschaftsverbände bündeln fachspezifisch die Expertise der deutschen Forschung. Sechs ausgewiesene Expertinnen und Experten für Klimamodelle, die an unseren Mitgliedseinrichtungen arbeiten, erklären in zwei Artikeln die Grundprinzipien und wichtigsten Erkenntnisse.

Wie wird sich das Klima in der Zukunft entwickeln? Und welchen Anteil hat der Mensch daran? Die Antwort findet sich in keinem Experiment – hier kann nur ein Klimamodell helfen. Der Film erklärt, wie ein solches Modell entsteht.

Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft auf YouTube

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